Geschichte statt Geschichten.

"Lasst uns das mal ausprobieren!"

So oder ähnlich fiel der Entschluss, ein neues Verfahren zum Scheibenkleben für die Automobilindustrie in einem Versuchsaufbau mit Karosserie und Roboter auf Herz und Nieren zu testen. Was als kleines Projekt innerhalb der ibk IngenieurConsult gestartet war, wurde innerhalb weniger Monate zu einer Idee, die das Potenzial hatte, zu einem tragfähigen Geschäftskonzept heranzuwachsen.

2008 – Gründung

Im Jahr 2008 ging die ibk IndustrieService GmbH aus der ibk IngenieurConsult GmbH hervor. Beide Unternehmen arbeiten von Beginn an eng zusammen, um ihren Kunden komplette Lösungen von der Planung einer Vorrichtung oder Produktionsanlage über die Konstruktion bis hin zu Fertigung, Probeaufbau und Inbetriebnahme zu bieten.

2009 – Erste CNC-Maschinen

Das Unternehmen wuchs schnell aus den Kinderschuhen heraus. Im Jahr 2009 wurden die ersten beiden CNC-Maschinen der Marke Spinner erworben. Ein 3-Achs-Bearbeitungszentrum und eine CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen. Als "Bastelbude" zur Untermiete in einem befreundeten Maschinenbaubetrieb gestartet, beanspruchte das junge Unternehmen nun mehr Platz und zog auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die erste eigene Halle.

2011 – 5-Achs-Bearbeitung

Ein weiterer Meilenstein wurde 2011 mit der Anschaffung eines 5-Achs-Bearbeitungszentrums erreicht. Ein gut laufendes Geschäft mit zufriedenen Kunden ermöglichte es der ibk IndustrieService, erneut umzuziehen: In eine größere und besser ausgestattete Werkhalle mit modernen Büroräumen.

2013 – Einführung des CAM-Systems SolidCAM

In den fünf Jahren des Bestehens der ibk IndustrieService wuchs der Personalstamm rasant. Ebenso wuchsen die Ansprüche an die Fertigungsmöglichkeiten. Um weniger Leistungen in der Zerspanung an Lieferanten untervergeben zu müssen, entschied sich die ibk, erneut in CNC-Technik zu investieren. Seit 2013 ergänzen die Reiden RX-10 und die Reiden BF-1 den ansehnlichen Maschinenpark. Eine große Erweiterung der Bearbeitungsmöglichkeiten wird im gleichen Jahr durch die Einführung von SolidCAM erzielt, einem modernen CAM-System, das nicht nur die Qualität der Frästeile beachtlich steigert, sondern auch die Bearbeitungszeiten rapide senkt und den Einstieg in die Bearbeitung komplexer Konturstücke ermöglicht.

2014 – Kernkompetenz Konturstücke

Innerhalb kürzester Zeit gelingt es der ibk, die Konturstückbearbeitung fest im Unternehmen zu etablieren. Um nochmals höhere Genauigkeiten zu erzielen und Rüstzeiten zu senken, wird mit ZeroClamp ein Nullpunktspannsystem angeschafft. Der ebenfalls neu hinzugekommene Tool24-Schrank steuert die Ausgabe und automatisierte Nachbestellung von Werkzeugen und Produktionsmitteln.

2015 – Erweiterung des Maschinenparks

Aktuell steht für die ibk IndustrieService die Investition in ein leistungsfähiges Dreh-Fräs-Zentrum und eine weitere CNC-Drehmaschine an. Die DMG CTX beta 800 TC und die DMG CTX beta 500 stehen ab Herbst zur Auftragsbearbeitung für unsere Kunden zur Verfügung. Außerdem wird ab September das betriebliche ERP-System umgestellt. Mit ConAktiv der Firma Connectivity werden zukünftig sämtliche Geschäftsvorgänge von der Auftragsbearbeitung über die Arbeitsvorbereitung bis hin zur Lagerverwaltung gesteuert.